Aktivitäten

"Danke an alle Tierschutzvereine. Danke an alle Tierfreunde die nicht müde werden, Kätzchen wie mich aufzunehmen. Anfangs habe ich dich gekratzt und so fest gefaucht wie ich konnte. Das war aber nur, weil ich Angst hatte.

Heute weiß ich, wie viel Glück ich habe. Meine Mama ist eine Streunerkatze. Sie hat ein hartes Leben auf der Straße zwischen Mülltonnen, sie wird vertrieben, findet, gerade im W...inter, oft tagelang nichts zu fressen. Wenn sie krank ist, hilft ihr niemand. Sie findet oft nicht einmal einen Unterschlupf, weil die Menschen so saubere Gärten haben. Ein warmes Plätzchen hatte sie noch nie.

Ich wurde mit meinen Geschwistern in ein Haus gebracht. Mann, wie haben wir uns erschrocken.
Wir durften dann dort zuerst zur Ruhe kommen. Leckeres Futter war jederzeit verfügbar. Das war ganz neu für uns. Wir durften so viel fressen, wie wir wollten! Mit langsamen Bewegungen kamen die Menschen zu uns und wir bauten Vertrauen auf. Schon nach ein paar Tagen hatte ich keine Angst mehr. Danke lieber Tierschutzverein dass wir alle lernen durften, dass es Menschen gibt, die es gut mit uns meinen und wir ein tolles Zuhause bekommen haben.

In ein paar Monaten werden wir kastriert. Das ist gut, weil es sooo viele ungeplante Babys gibt und die Vereine mit Tieren überquellen."

 

Petition: Fairness für Wild und Wald

Monsanto Demo 2017 in Bregenz

Alle sind gegen Gentechnik! Wir auch und deshalb waren wir bei der Monsanto Demo in Bregenz.

Lauftreff für den Tierschutz

Es gibt so viele Möglichkeiten, etwas zu tun!

In über 70 Städten in Österreich, Deutschland und der Schweiz laufen Menschen gegen Leiden. Immer bei Vollmond. Immer um 21:30 Uhr.  Jeder ist Willkommen, es bedarf keiner Anmeldung. Jeder Teilnehmer spendet mindestens 1,- Euro. So kamen bereits mehrere 10.000,- Euro für Tiere zusammen.
Laufen gegen Leiden e.V. übernimmt auch Patenschaften für die Opfer menschlichen Konsumverhaltens.

Mitglieder des Tierschutzvereines Dornbirn sind selbstredend bei dieser Tierschutzveranstaltung dabei!
Mitglieder des Tierschutzvereines Dornbirn sind selbstredend bei dieser Tierschutzveranstaltung dabei!

Für ein echtes Tierschutzgesetz

Am Samstag, 25. März 2017, gingen wir für die Tiere auf die Straße. Das neue Tierschutzgesetz bringt viele Verschlechterungen für die Tiere. Damit kann kein Tierfreund einverstanden sein!
Eine vom VGT organisierte Demo in Bregenz, die zeitgleich auch in Graz und Wien stattfand, soll auf die Verschlechterungen aufmerksam machen. Mit dabei war auch der Tierschutzverein Oberland und die Wildtierhilfe. Danke an alle!

Eduard putz da Bart, z Dornbirn isch Martinimarkt

Am Freitag, 11. November 2016, waren wir auf dem Martinimarkt. Jeder Euro Erlös kommt den Tieren zugute. Unsere Arbeit ist ehrenamtlich. Das Geld wird für Futter, Tierarztkosten und Streu verwendet. Danke für eure Unterstützung, euer Kommen und eure Spenden!

Worin bestand unsere Tierschutzarbeit 2015/16?

91 Kastrationen

  • 2 Streunerkatzen eingeschläfert
  • 11 Streuner tierärztlich versorgt
  • 34 Katzen vermittelt
  • 21 Katzen befinden sich noch auf den Pflegestellen
  • Betreuung der Futterplätze, derzeit füttern wir 133 verwilderte Katzen
  • Streuner einfangen und kastrieren
  • Kontrollbesuche
  • Telefonische Beratungen
  • Hilfestellung für andere Vereine, zB Katzenaufnahmen von anderen Vereinen oder Spenden an andere Vereine, zB Igelstation Schwarzach

Bauernhofkatzen

Derzeit haben wir zwei Bauernhöfe mit zirka 20 bis 25 Katzen "in Arbeit": Fallen stellen, einfangen, zum Tierarzt fahren, kastrieren lassen, wieder beim TA abholen, kranke Tiere gesund pflegen, Welpen zähmen... Räume putzen, füttern, ausmisten, Medikamente verabreichen, zur Kontrolle zum TA fahren... es ist in Drama. Die Tiere wurden auf den Höfen nicht gefüttert (max. ein Schälchen Milch am Tag) und sind teilweise in erbärmlichem Zustand und trotzdem sind wir froh, dass die Bauern kooperativ sind und uns aufs Grundstück lassen.

Unsere Aktiven und unsere Pflegestellen leisten großartige Arbeit!!
(Symbolfoto)

 

Warum "nur" Tierschutz für Katzen?

Manchmal fragen uns die Leute, warum wir unsere Tierschutzarbeit auf Katzen konzentrieren. Wir antworten darauf, dass wir gerne in vielen Bereichen den Tierschutz verbessern möchten, Arbeit gibt es überall in vielen Bereichen. Jedoch ist die Katzenproblematik dermaßen akut, dass wir tatsächlich einen Großteil unserer Zeit darin verwenden, dieses Leid zu verringern.
Tagtäglich werden Katzen auf Bauernhöfen oder im Wald ausgesetzt, nachts in einer Kiste vor unseren Pflegestellen abgestellt, auf Parkplätzen aus dem Auto geworfen oder, sehr sehr häufig beim Umzug einfach zurückgelassen. Aber auch so mancher Katzenbesitzer, die sich ihrer Tiere nicht entledigen, behandeln diese kaum besser. Die Katzen bekommen zwar Futter vor die Tür gestellt, aber es fehlt vielfach am Allerwichtigsten, nämlich an einer wirksamen Geburtenkontrolle. Nehmen die Katzen überhand, ist es bis zur Überforderung der zugehörigen Menschen nur noch ein kleiner Schritt. Spätestens wenn sich parasitäre oder mikrobielle Erkrankungen breit machen, verliert so mancher Katzenbesitzer die Nerven.
Wir sind in Vorarlberg in der glücklichen Lage, dass wir die Kastration von verwilderten Hauskatzen kostenlos durchführen lassen können. Trotzdem erfordert es viel Geld und Kapazität: wir müssen die Katzen einfangen, sie kastrieren lassen und das erfordert viel Zeit. Bei erwachsenen Katzen bleibt uns nichts anderes übrig, als diese im angestammten Revier wieder auszulassen und mit den Anrainern zu reden, ob sie die Katzen futtern können. Das wird aus Geld- und Zeitgründen sehr oft abgelehnt. Katzenwelpen nehmen wir auf, zähmen sie und suchen gute Plätze. Dafür brauchen wir Futter, Medikamente, Einstreu, Zeit und viel viel Reinigungsmaterial, denn die Tiere erbrechen sich, haben manchmal Durchfall und wir kümmern uns in unseren Privathaushalten darum. Unsere Pflegestellen leisten GROSSARTIGE Arbeit und bewahren jährlich an die Hundert Katzen vor dem harten Straßenleben.
Unser Appell ist klar: bitte lasst eure Freigänger kastrieren!
 
PS: wer jedoch unsere Aktivitäten genau verfolgt, erkennt, dass wir auch immer wieder in anderen Bereichen aktiv. Sei es bei anderen Haustieren, bei Nutztieren, bei Insekten und bei Wildtieren. Wir lieben alle Tiere und können das nicht stoppen <3


Update: die Finderin ging mit der Katze zum Tierarzt und dieser hat festgestellt, dass die Katze gechippt und registriert ist. Die Katze ist wieder zu Hause. Wieder ein Beweis, wie wichtig chippen sein kann.

Zahme verschmuste Katze zugelaufen. Wer kennt oder vermisst sie?

 

Derzeit (Stand Juli 2016) füttern wir 135 verwilderte Hauskatzen in Vorarlberg. Ihr Leben auf der Straße ist hart: überall sind sie unerwünscht, sie sind ängstlich und würden nur sehr wenig Futter finden.

Beobachten Sie gerne Vögel? Katzenkastration ist auch Vogelschutz. Verwilderte Katzen sind gute Jäger und erwischen immer mal wieder einen Vogel. Helfen Sie mit ihrer Kastration mit, ungewollte Katzenpopulation zu vermeiden.


Ein paar Bilder unserer Futterstellen finden Sie unter "Futterstellen".

 

Eine engagierte Tierfreundin zieht ihn nun auf, bis er kräftig genug ist, ausgewildert zu werden.

Der arme Kerl war verirrt oder verschleppt oder aufgescheucht und wusste nicht, wohin er gehört. Er saß in Hard auf dem Sportplatz.

Monsanto-Demo:

Mit unserem Maskottchen Shadow vor unserem Stand bei der Monsanto-Demo in Bregenz am 21. Mai 2016.

JHV des Nabu mit vegetarischer Verköstigung im April 2016:

Ein paar Bilder unserer 2015 vermittelten Tiere (das sind längst nicht alle):

Aus einem Wildfang wird ein Schmusetiger:

Der Süße hats leider nicht geschafft. Wer weiß, wie langer er unterwegs war und was er alles erleben musste? RIP du toller Kerl.

Anlässlich der Weihnachtsfeier 2015 unterstützten wir die Igelmama mit 500,- plus 250,- Spende unserer Aktiven:

Worin bestand unsere Tierschutzarbeit 2014/15?

  • 81 Kastrationen
  • 2 Streunerkatzen eingeschläfert
  • 70 Katzen vermittelt (davon 60 Babys)
  • Betreuung der Futterplätze
  • Kontrollbesuche
  • Telefonische Beratung
  • Hilfestellung für andere Vereine


Herzlichen Dank an alle, die uns unterstützen:

Zwei ungeliebte Kaninchen haben sich und ein neues tolles Zuhause gefunden:

Für die Tiere stehen wir uns am Martinimarkt die Füße in den Bauch um Spenden zu erhalten:

Vegane Kochsession mit "Probier amol":

Standaktion im Messepark zum Welttierschutztag 2015

Standaktion am Dornbirner Marktplatz:

Ein verletztes Feldhäsle brauchte Hilfe:

Vegane Kostproben zum Welttierschutztag 2014:

Zwangskuscheln zur Zähmung:

Trödlermarkt 2014. Wir verkaufen allerlei Sachen, damit wir Tierarztkosten decken können:

Im Juli 2014 kümmert sich eine tolle Tierfreundin um ein Eichhörnchen:

Neue Flyer:

Happy Ends 2013:

Die von uns errichteten Bienenhotels im Stadtgarten in Dornbirn:

Herzlichen Dank an alle, die uns unterstützen:

Infostand in Dornbirn:

Rudi hat ein neues Zuhause und inspiziert gleich die Couch: